Cíntia Rangel, geboren in Rio de Janeiro, studierte Kunstgeschichte und Tanz. Ihre Tanzpraxis untersucht, wie alltägliche Körperlichkeiten Bewegungen formen und wie Bewegung zu einem ästhetisch-politischen Akt werden kann. 2015 zog sie nach München und arbeitete dort an mehreren Projekten im Bereich Film, Theater, Tanz und Festivals. Seit 2020 lebt sie in München und Berlin, wo sie u.a. mit Grupo Oito zusammenarbeitet und kürzlich in Ligia Lewis Performance Wayward Chant im Gropius Bau zu sehen war. Im Theater o.N. wirkte sie 2022 in der Inszenierung Flip-Flop mit. 2024 gestaltete sie die Bühne und Kostüme für die Inszenierung Ein Fest für die 13. Fee für sehendes, blindes und sehbehindertes Publikum und 2025 entwickelte sie ihre erste eigene Inszenierung für Kinder ab 2 Jahren Baobab für das Theater o.N. die für den IKARUS-Preis 2026 nominiert ist. Sie ist Mitglied der Auswahljury des FRATZ-Festivals 2026, das vom Theater o.N. veranstaltet wird.
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